

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Beim 1:1 auf dem Kiez holte Gladbach den 4Punkt in dieser Saison. Damit hat die Borussia schon jetzt zehn Zähler mehr als in der gesamten letzten Spielzeit geholt. Zwei Punkte trennen die Fohlen nach wie vor von Rang vier. Zu Hause haben die Gladbacher nur eines ihrer letzten vier Matches gewinnen können – und zwar das bislang letzte gegen Leipzig (davor 1U, 2N). , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Darmstadt ist sich dieser Lage wohl um einiges bewusster – und so werden sie auch (wieder) auftreten.  <p> Nach der 1:2-Heimpleite gegen Union Berlin kassierte Freiburg mit dem 1:4 gegen Dortmund die nächste bittere Heimschlappe. Allein an den letzten drei Spieltagen kassierte der Sport-Club acht Gegentore. In den sechs BL-Partien davor waren die Breisgauer noch gänzlich ohne Gegentreffer ausgekommen. Insgesamt wartet der SCF seit fünf Begegnungen in der Bundesliga auf einen Dreier (3U, 2N).  <p>  Beim 1:1 auf dem Kiez holte Gladbach den 4Punkt in dieser Saison. Damit hat die Borussia schon jetzt zehn Zähler mehr als in der gesamten letzten Spielzeit geholt. Zwei Punkte trennen die Fohlen nach wie vor von Rang vier. Zu Hause haben die Gladbacher nur eines ihrer letzten vier Matches gewinnen können – und zwar das bislang letzte gegen Leipzig (davor 1U, 2N). <p> Dass der FCB jenseits des obligatorischen Ballbesitzes und der optischen Überlegenheit wenig Überzeugendes zu bieten hatte, war unter anderem auch der geringen Laufbereitschaft geschuldet; jeder Frankfurter Spieler hatte nach den 90 Minuten fast einen Kilometer mehr in den Beinen. <p>  Seit mittlerweile zehn Spielen ist Bayer Leverkusen in der Bundesliga ungeschlagen. Eine Marke, die weder Bayern München, Borussia Dortmund oder Vize-Meister RB Leipzig zu bieten haben.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies.  <p> Elf Jahre ist es her, dass Frankfurt mit zwei Niederlagen in eine neue Bundesliga-Saison gestartet ist. Ob sich das nach dem 0:2 zum Auftakt der aktuellen Spielzeit in Dortmund nun wiederholt? Gegen Hoffenheim ist die Eintracht jedenfalls seit acht Heimspielen ungeschlagen. Allein von den letzten sechs Heimduellen mit den Kraichgauern gingen fünf an die Hessen.  <p>  Dies ist schon deshalb eine bemerkenswerte „Leistung“, weil an Rückschlägen in den vergangenen Monaten nun wahrlich kein Mangel bestand: Nicht von ungefähr steuern die Geißböcke seit dem Sonntag auf die schlechteste Hinrunde der sich über mehr als fünf Jahrzehnte erstreckenden Bundesliga-Geschichte zu. <p> Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München. <p>  Daher gelte es den Hebel in der Trainingsarbeit nun vor allem in puncto Ballsicherheit anzusetzen. Denn nur, wenn die Balance stimme, so Weinzierl, lässt sich die mutige Spielweise der Augsburger auch erfolgreich in die Tat umsetzen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Neben der sportlichen Misere plagen Leverkusen nun aber auch Verletzungssorgen. Mit Wendell und Jonathan Tah fallen zwei Stammspieler der ursprünglichen Vierer-Abwehrkette aus.  <p> Nachdem die Heimstätte des FC Bayern zuletzt den Unglücks-Sieg in der Champions League zu sehen bekam, wird am Samstag somit eine große emotionale Trendwende anvisiert, die verständlicherweise nur bei einem standesgemäß deutlichen Erfolg als vollendet angesehen werden kann.  <p>  Innerhalb von nur 17 Minuten drehte die TSG das Spiel in ein 3:1 um und besiegelte damit Nürnbergs dritte klare Niederlage in den jüngsten vier Liga-Spielen. <p>  Der VfB sammelte in den letzten fünf Spielen elf Punkte und damit sogar um einen mehr als der FC Bayern, der sich vor der Länderspielpause bei RB Leipzig geschlagen geben musste. Die letzte Niederlage war das 0:2 am 27. Januar gegen Schalke, das Stuttgart-Coach Wolf den Job gekostet hat. <p>  Was aber nicht heißt, dass die Adler unantastbar sind. Vor allem auswärts trifft das keinesfalls zu, wie zwei Siege und zwei Niederlagen in vier Spielen aufzeigen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> fürth, Düsseldorf, Braunschweig und Paderborn! Der SV Darmstadt will sich nicht in die Riege der Aufsteiger in die Bundesliga einreihen, die sich bereits nach nur einer Saison wieder ins Unterhaus verabschieden muss. Mit dem Sieg in Hannover befindet sich die Schuster-Elf auf einem guten Weg.  <p> Grund zur Unruhe sieht Schubert trotz des unerwarteten Liga-Absturzes nicht: „Wir sind in einer schwierigen Phase, die gibt es einfach. Aber das macht mir keine Angst. Diese Phasen enden auch irgendwann. Wir haben Mut, spielen ordentlich, haben reichlich Tor-Chancen — so werden wir bald wieder Erfolg haben.“   <p> Fragt sich nur, ob dies auch im neuen Spieljahr gelingen kann. Einerseits, weil sich die Tuchel-Elf nach den Abgängen von Hummels, Gündogan und Mkhitaryan mitten im Umbruch befindet; andererseits, weil gleich im Auftaktspiel gegen die starken Mainzer ein Punktverlust droht. <p>  Auch den unter AndrÃ© Schubert mit einer starken Serie auftrumpfenden Fohlen trauen wir im Kampf um den dritten Platz nicht so recht über den Weg; geht es nach den etwas schwächeren Resultaten vor der Winterpause, scheint sich die Wirkung des Startrekord-Trainers so allmählich abzunutzen.  <p> Einzig die 1:4-Heimpleite gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag der Vorsaison passt nicht in diese Serie.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach gut einer Stunde versenkten die Stuttgarter die Kugel dann erstmals im gegnerischen Tor und hatten dabei enormes Glück, da Schütze Daniel Didavi an und für sich aus Abseitsposition einlochte — der Unparteiische gab den am Ende spielentscheidenden Treffer aber dennoch.  <p> Auch der aktuell noch überschaubare Rückstand auf die Tabellenspitze vermag daran offenbar nicht zu rütteln. Dies wiederum legt den Schluss nahe, dass die Buchmacher bei ihrer doch recht eindeutigen Prognose andere Faktoren höher bewertet haben.  <p>  Dass es auch in der Gesamt-Abrechnung nur für einen Platz in der unteren Hälfte reicht, macht den fragwürdigen Gesamteindruck komplett — zumal sich der Rückstand auf die europäischen Startplätze seit Weihnachten von vier auf sechs Zähler vergrößert hat. <p>  Angesichts von noch ausstehenden vier Spieltagen und des Rückstands von elf Punkten auf den Relegationsplatz wäre es utopisch, noch an den Ligaverbleib zu denken. Die Lilien haben sich aber vorgenommen, das Zünglein an der Waage zu sein.  <p> Doch damit nicht genug: Gleichzeitig ist der BVB jenes Team, welches nach den Bayern die meisten Heimpunkte aller Bundesligisten aufweist.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
